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Energieklassifizierung Wohngebäude

Schätzt aus den Gebäudemerkmalen den End- und Primärenergiekennwert und die Energieeffizienzklasse A+ bis H (vereinfachtes Bedarfsverfahren nach GEG / DIN V 18599 / IWU-Typologie). Plausibilitätsprüfung — ersetzt keinen qualifizierten Energieausweis.

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Gebäude
Heizung & Anlagentechnik
Außenbauteile Sanierungs-Baujahr je Bauteil
Plausibilität vorhandener Ausweis (optional)
Ergebnis
Endenergie (geschätzt)
kWh/(m²·a)
Heizwärmebedarf
kWh/m²a
Warmwasser (End)
kWh/m²a
Primärenergie
kWh/m²a
Primärfaktor fP
BauteilU-WertFläche m²Verlust W/K
Transmission HT
Lüftung HV
Vereinfachtes, stationäres Bedarfsverfahren auf Basis der Gebäudemerkmale (Geometrie aus Wohnfläche/Geschossen geschätzt, U-Werte aus der Baualtersklasse). Klimabezug: Referenzklima Potsdam, regional über die PLZ. Klassengrenzen exakt nach GEG Anlage 10. Die Werte dienen der Orientierung/Plausibilität und ersetzen keinen qualifizierten Energieausweis nach §§ 79 ff. GEG.
Quellen & Methodik
  • Klassengrenzen A+…H: GEG Anlage 10 (zu § 86) — [30, 50, 75, 100, 130, 160, 200, 250] kWh/(m²·a) Endenergie.
  • Primärenergiefaktoren fP: GEG Anlage 4 — Gas/Öl 1,1 · Strom (auch WP) 1,8 · Holz 0,2 · Fernwärme 1,3.
  • U-Werte je Baualtersklasse: IWU Deutsche Wohngebäudetypologie (TABULA).
  • Nutzungsgrade / JAZ, WW-Bedarf, Gewinne: DIN V 18599, IWU, baunetzwissen.
  • Referenzklima: Potsdam ≈ 3667 Kd/a (DIN V 18599, TRY 2011), PLZ-Regionalfaktor.
  • Nachbau des vdpResearch Dena2_2022new; eigener nachvollziehbarer Rechenkern.

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